Die 4D Filtertechnologie

HEPA-Filter allein, H13 oder H14, filtern Aerosole und kleinste Partikel zu 99,95 % bzw. 99,995% aus der Luft heraus. Durch die Nano-Partikelaggregation im Kaltplasma-Element, welches den HEPA-Filtern vorgeschaltet ist, wird die Systemleistung von MediAirCare® auf bis zu 99,99998 % erhöht (gemäß ISO EN 14644-3/VDI 2083). Zusätzlich sorgt das 1.500 Volt Kaltplasma-Feld dafür, dass lebende Pathogene (Viren, Bakterien, Pilzsporen) sowie Gerüche nachhaltig inaktiviert werden. Da sich Keime im HEPA-Filter nicht vermehren und wieder in die Luft gelangen können, macht diese weitere Filterstufe MediAirCare® sicherer als herkömmliche Luftreiniger. Die 4D-Filterreihenfolge ist einzigartig und patentiert.

D1 – Die Grobpartikelfilter reinigen in der ersten Stufe die eingesogene Raumluft von größeren Partikeln wie Textilflusen und Haaren und verlängern so als Schutzfilter die Standzeit der Kleinstpartikel-Filter.

D2 – Das Kaltplasma-Element das Herz des MediAirCare® Reingigungsystem und ist der entscheidende Unterschied von MediAirCare® zu herkömmlichen Raumluftreinigungsgeräten, die meist lediglich mit Partikelfiltern und schwächeren Technologien zur Entkeimung der Filter arbeiten.

Mittels einer sog. dielektrisch behinderten Entladung von 1.500 Volt bei 25 Milliampere entsteht ein Kaltplasmafeld, das:

  • alle Keime, Bakterien und Viren sowie Sporen und Allergene in der durchströmenden Luft einem plasmachemischen Zersetzungsprozess aussetzt, deren Zellmembran zerstört und Pathogene somit nachhaltig abtötet. So können diese in den HEPA-Filtern nicht weiterleben.
  • Nanopartikel aggregiert: durch die Ionisation und damit positiven Aufladung der Partikel, verklumpen kleinste Partikel zu größeren sog. Clustern. So wird die Systemleistung von MediAirCare® auf 99,99998 % erhöht (gemäß ISO EN 14644-3/VDI 2083).
    Der Unterschied mag unbedeutend klingen, ist aber im medizinischen Bereich entscheidend.
  • Gase oxydiert und so selbst aggressive Gerüche aufgelöst.
  • als Kuppelprodukt Ozon entstehen lässt, welches die HEPA-Filter durchströmt und so dauernd dekontaminiert. Reste der im Kaltplasma unschädlich gemachten Pathogene haben so keine Chance mehr im HEPA-Filter weiterzuleben. Das macht die Wartung der Filter gefahrlos.
  • Ozon O³ reagiert mit der Aktivkohle und verliert ein O-atom, sodass aus dem Gerät Sauerstoff O² herauskommt und keine Gefahr für Personen besteht!

D3 – Die HEPA-Filter filtern kleinste, lungengängige Partikel. Reste der im Plasmafilter unschädlich gemachten Keime werden über insgesamt 2,8 m² Filterfläche erfasst.

D4 – Die Kohle-Filter sorgen für einen frischen Geruch der Luft. Die Kombination von Plasma- und Kohlefilter neutralisiert selbst aggressive und strenge Gerüche.

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